Über die Hashimoto-Thyreoiditis, eine Entzündung der Schilddrüse durch eine Autoimmunerkrankung, ist in den Medien viel zu lesen. Weil viele Menschen diese Erkrankung haben, und von Seiten der akademischen Medizin im Regelfall mit L-Thyroxin und dem Hinweis abgespeist werden, die Krankheit sei an sich unheilbar und man müsse der Selbstauflösung der Schilddrüse durch die Entzündung tatenlos zusehen. Ich kann bei vielen hunderten Hashimoto-Fällen, die ich im Laufe der letzten 10 Jahre behandelt habe, eindrücklich sagen, dass ein Großteil dessen, was man über diese Erkrankung liest, nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Einige Empfehlungen sind dem Interesse der Pharmaindustrie geschuldet, die den Ärzten eingeimpft hat, vor Jod bei der Hashimoto-Erkrankung zu warnen. Es ist ganz klar, warum man das tut. Nicht aus wissenschaftlichen Gründen, sondern weil eine Schilddrüse, der man kein Jod mehr anbietet, auch kein Hormon mehr herstellen kann, weshalb sie noch früher in der Unterfunktion landet. Wodurch die Notwendigkeit immer dringlicher wird, L-Thyroxin-Präparate einzunehmen, mit denen die Pharmaindustrie jährlich in Deutschland Milliarden umsetzt. Dass L-Thyroxin aber eine Zubereitung von Jod ist, die der Körper unmittelbar erkennen und darauf überempfindlich reagieren kann, bleibt dabei unbeobachtet. Wo gewöhnliches Jod in der Nahrung bei einer kranken Schilddrüse einfach als harmlos ausgeschieden wird, erzeugt L-Thyroxin jede Menge Beschwerden bei Hashimoto-Kranken, die sie ja dann oft hilfesuchend in meine Praxis führen. Große Erleichterung tritt da ein, wenn man dann das Hormon absetzt und die Panikstörungen auch wieder prompt verschwinden. Denn sie waren L-Thyroxin-Nebenwirkung.

Es gibt viele andere Missverständnisse und Fehleinschätzungen medizinischer Fachleute wie auch von medizinischen Laien zur Hashimoto-Thyreoiditis. Mein Versuch, eine Struktur in die Behandlung dieser Erkrankung zu bringen und zu zeigen, wie man sie auch heilen kann, wird von meinen PatientInnen verständlicherweise dankbar aufgenommen. Ich kann mittlerweile auch schon von hunderten Fällen berichten, bei denen die Antikörper verschwunden sind, die Entzündungszeichen im Ultraschall abgeklungen waren und die Menschen eine leistungsfähige Schilddrüse zurückerhalten haben. Ich spreche hier von Heilungen, erlebe aber immer wieder, dass mir Mediziner und Laien, die sich in die Thematik eingearbeitet haben, vehement widersprechen. Für sie ist diese Krankheit unheilbar und aus. Ich denke hingegen, dass eine Heilung von Schilddrüsenkrankheiten nicht nur möglich, sondern auch ganz normal ist, da dieses Organ unheimlich reaktionsfähig und intelligent ist und jede seelische Entlastung und Neuorientierung im Leben mit einer klar messbaren Verbesserung krankhafter Veränderungen beantwortet. 

Anbei einige Aspekte, die bei der Hashimoto-Thyreoiditis nicht so häufig berücksichtigt werden:


Hat Ihre Schilddrüse eine Regulationsstarre?

Bei der Hashimoto müsste man eigentlich einen Typ 1 und einen Typ 2 unterscheiden. Der Typ 1 hat eine Schilddrüse mit erhaltener Regulationsfähigkeit. Es liegt vielleicht eine Entzündung vor und die Schilddrüse ist auch geschwächt, aber sie schafft es noch recht gut, Ihren Tagesbedarf von vielleicht 150 µg zu erbringen. Kommen dann mittels einer Tablette 50 µg von außen dazu, fährt sie sofort die Eigenproduktion zurück, um sich zu schonen. Diese Menschen mit einem Typ 1 kann man unbedenklich und sehr rasch aufdosieren, bis jene Menge an Schilddrüsenhormon zugeführt wird, die der Körper braucht, und dabei so viel, dass die Schilddrüse selbst überhaupt nichts mehr leisten muss. Sie wird gleichsam in die Ferien geschickt, ums ich von ihrem Burnout einer Hashimoto zu erholen. Dabei werden die Antikörperspiegel heruntergehen und auch im Ultraschall werden sich die Zeichen einer Entzündung zurückbilden und es wird ein Ruhezustand eintreten, den man als Remission oder vielleicht sogar als Heilung bezeichnen kann. Bei diesem Typ kann eine Hashimoto durch die Gabe von L-Thyroxin geheilt werden, denn die Entlastung der Schilddrüse von ihren Pflicht führt automatisch dazu, dass sie sich selbst wieder immunologisch integrieren lässt und vielleicht später sogar wieder einen Zustand erreicht, in dem sie selbst wieder arbeiten will und auch kann. So wird man innerhalb weniger Jahre mitunter die Dosis von L-Thyroxin wieder stufenweise erniedrigen und zuletzt ganz ausschleichen können und wir haben dann eine Schilddrüse, die den Hormonbedarf des Körpers ganz aus eigener Kraft deckt und keine Tabletten mehr braucht. Heilung einer Hashimoto durch L-Thyroxin. Diese kann allerdings nur gelingen, wenn man den Mut hat, die L-Thyroxin-Dosis auch wirklich so weit anzuheben, bis der Tagesbedarf voll durch die Tablette gedeckt ist. Mitunter kommen da sogar Mengen von L-Thyroxin 200 µg zustande, meistens aber reicht etwa die Hälfte davon.

Diese Strategie, mit hohen Mengen von L-Thyroxin zu behandeln, wird bei einem Typ 2 misslingen. Denn hier besteht eine große Jodempfindlichkeit, und diese führt auch dazu, dass L-Thyroxin – das vom Körper leicht verständliche, wirksame Jod – eine starke Gegenreaktion des Körpers auslöst. Er ist so empfindsam, dass mitunter schon 25 µg heftigste Abwehrreaktionen auslösen können, die wie eine Schilddrüsenüberfunktion aussehen. Diese Menschen sind nervös, ängstlich, haben Herzklopfen, Schlafstörungen u.s.w., weil sie die Zufuhr von Hormon nicht durch ein Zurückschalten der Eigenproduktion ausgleichen können. Das heißt, ihre Schilddüse stellt 150 µg unbeirrt weiter her, und die 25 µg zusätzlich, werden da einfach draufgepackt und dadurch der Körper mit Schilddrüsenhormon überversorgt. Diese Menschen kommen in die Praxis und sagen: „Was für ein Wahnsinn! Ich war ohnehin schon nervös, weil bei einer Entzündung Überfunktionsbeschwerden an der Tagesordnung sind, und dann gibt mir der Arzt noch L-Thyroxin dazu und ich bin völlig durchgedreht! Ich habe gedacht, mein letztes Stündlein hat geschlagen, ich überlebe das nicht.“

Diese Menschen sind jodempfindlich und bei ihnen können sowohl L-Thyroxin wie mitunter auch das Jod in der Nahrung Probleme bei der Hashimoto auslösen, weshalb man in diesem Fall mit der Gabe von Jod vorsichtig sein muss und es gut dosieren sollte. Hier empfehle ich Meersalz, das einen mäßigen Jodgehalt hat und rate von jodiertem Speisesalz eher ab, weil die darin enthaltene Menge schon zu starke Reize auslösen kann. Und bei diesem Typ 2 einer Hashimoto verzichte ich auch darauf, L-Thyroxin zu verordnen, setze auch homöopathische Formen von Jod wie beispielsweise in Kalium jodatum oder Jodum oder Spongia sehr zurückhaltend ein und konzentriere mich in der Homöopathie viel stärker auf energetische Arzneien, die keine Verwandtschaft zu Jod haben. Hier haben Homöopathika wie Staphisagria, Colocynthis oder Kaliumsalze eine sehr große Bedeutung. Welche davon in Ihrem Fall zum Einsatz kommen, muss man vom Einzelfall abhängig machen. Es sind Konstitutionstherapien, die man hier als klassischer Homöopath anstrebt, und bei denen die Jodempfindlichkeit wie auch die Reaktionsstarre der Schilddrüse als Symptome in die Mittelwahl miteinbezogen werden.


HADES-Syndrom

Schwere Verlaufsformen der Hashimoto sollte man von leichteren Fällen abgrenzen, in denen vor allem die Schilddrüse selbst betroffen ist, der übrige Körper aber gesund. Leichtere Formen heilen meist von selbst aus, nicht unbedingt spontan, sondern eher durch den persönlichen Weg der Betroffenen aus der Krise, zum Beispiel durch verbesserte Stressbewältigung, oder eine neue Lebensperspektive, eine Veränderung der Lebensumstände.. Viele Menschen mit der Diagnose Hashimoto, die zu mir kommen, haben dann gar keine mehr, sondern nur mehr Spuren von einer zurückliegenden Krankheit. Dann gibt es viele Fälle, bei denen sich die Schilddrüse mit Lokaltherapie und sanften energetischen Arzneien wie den Schüßler-Salzen in kürzerer Zeit beruhigt und ausheilt. Weniger leicht ist es aber bei  schwereren Fällen der Hashimoto, die es auch gibt, und bei denen man neben starken Beschwerden auch eine beginnende Selbstzerstörung der Schilddrüse sieht, die aufgehalten werden muss. Diese Form der Hashimoto geht über die Schilddrüse hinaus und ruft nach einer konsequenten systemischen Therapie, um Gesundung zu erreichen. Das erste Stadium davon ist im Regelfall das HADES-Syndrom, ein Akronym für:
Hashimoto-Thyreoiditis (Hypothyreose)
Adrenal Fatigue (Nebennierenschwäche)
D-Vitamin-Mangel
Eisenmangel
Serotoninmangel
In diesen Fällen ist die Behandlung komplexer. Hier sollte der erfahrene Therapeut individuell entscheiden, wie man dagegen am Besten vorgeht. Natürlich wird man gleich möglichst hoch dosiert Vitamin D und Eisen verabreichen - was abhängig von der Verträglichkeit der betroffenen Person ist, und in Form von Tabletten, Tropfen oder Infusionen erfolgen kann. Dann wird man auch möglichst die Gabe von Schilddrüsenhormonen optimieren, am Besten mit getrockneter Schilddrüse, die uns auch hohe Mengen aktiven Schilddrüsenhormons bereit stellt nebst Calcitonin, und durch mehrere Gaben täglich den Biorhythmus möglichst zu imitieren. Letztendlich stellt sich dann noch die Frage, wie früh und vor allem auf welche Weise man die Nebenniere und die serotoninbildenden Zellen in ihrer Funktion unterstützt. Hier reichen die Möglichkeiten von der vermehrten Gabe von Hormonvorstufen über die Nahrung über jene von deaktiviertem Drüsengewebe bis hin zur konkreten Gabe pflanzlichen oder synthetischen Nebennierenhormons und / oder serotoninsteigernder Medikamente. 

Nahrung und Phytotherapie

Wir sind hier längst bei der Frage angelangt, was ein Mensch mit Hashimoto-Thyreoiditis überhaupt essen kann oder darf. Mäßig darf er Jod zu sich nehmen, wie Sie jetzt wissen. Jodreiche Nahrungsmittel, meist mit jodiertem Speisesalz versetzt, oder Milchprodukte von Kühen, die mit Jod gefüttert wurden, würde ich zurückhaltend aufnehmen. Vermeiden würde ich auch Nahrungsmittel wie Sojabohnen, die Sie mit der Nahrung aufnehmen Sie können nämlich Schilddrüsenhormon aus dem Blut entfernen und im Darm binden, wo es dann mit dem Stuhlgang verloren geht. Eine ähnliche Wirkung wird bei reichlichem Genuss von Hirse beobachtet. Und dann gibt es Nahrungsmittel, die die Umwandlung von Jod in Schilddrüsenhormon in der Schilddrüse blockieren, darunter vor allem Kohlgerichte, Zwiebel und Knoblauch. Sie können bei Hashimoto verhindern, dass Ihr Körper ausreichend mit Hormon versorgt wird und für einen Großteil der Beschwerden verantwortlich sein, die durch diese Krankheit verursacht wird: Gewichtszunahme, depressive Verstimmung, Müdigkeit und Erschöpfbarkeit, Kältegefühl.

Es heißt also auf Sojabohnen, auf Kohlgerichte, auf Bohnen und Hirse zu verzichten, obwohl gerade die Sojabohnen etwas anderes beinhalten, was bei der Hashimoto positiv wäre: Pflanzliche Geschlechtshormone, die den Östrogenen ähneln. Diese Phytohormone werden vom Körper auf eine sanfte und nebenwirkungsfreie Art „verstanden“. Sie geben einen Reiz, der unserem Körper dazu verhilft, die Hormone zu bilden, die er braucht. Diese Art von Phytohormonen sind auch im Rotklee vorhanden, sowohl im Blatt, wie auch in der Blüte, was Sie in der warmen Jahreszeit durchaus dazu bewegen sollte, diesen großzügig als Salatbeigabe zu verwenden. Aber auch in Form von pharmazeutischen Zubereitungen wie beispielsweise bei dem Produkt Remifemin® ist Rotklee eine gute Nahrungsmittelergänzung. In ähnlicher Weise kann man einen Progesteronersatz über Süßkartoffeln zuführen. Diese enthalten Diosgenin, das so ähnlich wie Progesteron wirkt, jenes Hormon, das Kraft gibt und uns heiß macht. Diosgenin gibt es auch als Öl, beispielsweise von der Klösterl-Apotheke in München, die wir oben schon erwähnt haben. Man reibt morgens 10 Tropfen in die Bauchhaut und umgeht damit den Verdauungsprozess, der sonst fordern würde, dass wir mehrere Kilogramm Süßkartoffeln täglich verspeisen, um unseren Hormonbedarf zu decken. Auch die Einnahme von Traubensilberkerzenextrakt, beispielsweise in Form von Cimicifuga-Kapseln, weist in diese Richtung. Diese natürlichen, pflanzlichen Hormonersatztherapien sind besonders für Frauen geeignet, die sich schon in den Wechseljahren befinden. Hier schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Hitzewallungen & Co. können damit gemildert werden – und die Hashimoto-Schilddrüse erhält die pflanzlich hormonelle Unterstützung, die sie braucht.

Noch ein dritter Bereich an Botenstoffen im Körper möchte bei der Hashimoto möchte abgedeckt werden: Serotonin, das wichtigste Hormon für das Nervensystem, bekannt auch als Glückshormon, kann ruhig großzügig mit der Nahrung ergänzt werden. Man findet es in Bananen, aber auch in verschiedenen Nüssen, man kann es aber auch in Form einer Vorstufe, dem L-Tryptophan, als Tablette einnehmen.

Eine gewisse Bedeutung haben auch schwer verdauliche Getreide wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und Hafer, die Gluten enthalten, ein Klebereiweiß, das die Dünndarmschleimhaut irritieren kann. Sie müssen dabei nicht das Vollbild einer Zöliakie entwickeln, bei der eine Resorptionsstörung auftritt, die bei Kindern zu Minderwuchs und schlechter Entwicklung führt, aber gerade bei Hashimoto kann es sein, dass durch diese Störung Vitalstoffverarmung auftritt, was wahrscheinlich erklärt, warum man so häufig Glutenunverträglichkeit und Hashimoto gemeinsam findet - und warum einige Patientinnen rein durch eine glutenfreie Diät aus der Krankheit herauswachsen und heilen können.
Unter den wichtigsten Vitalstoffen, die man bei Hashimoto vermehrt braucht und die meist im Mangel sind und oft eine Heilung verhindern, nenne ich vor allem Vitamin D und Eisen. Vitamin D verbraucht sich vor allem denn, wenn die Entzündung die C-Zellen der Schilddrüse lahm legt, wodurch wenig Calcitonin gebildet wird. Um den Kalzium-Phosphat-Stoffwechsel intakt zu halten, beginnt der Körper vermehrt Vitamin D umzusetzen, das die Wirkung von Calcitonin unterstützt. Ein Eisenmangel entsteht, weil die Hashimoto-Thyreoiditis eine chronische Entzündung ist und das Immunsystem einen höheren Verbrauch an Eisen hat. Außerdem sind die Betroffenen meist Frauen im fruchtbaren Alter, die sich eher eisenarm ernähren, monatlich aber Eisen mit der Blutung verlieren. Gerade dort, wo diese stärker ausfällt, kann dann ein Eisenmangel entstehen, der die Heilung von der Hashimoto behindert. Ist aber der Eisenmangel behoben, sieht man oft bald einen Abfall der Hashimoto-Antikörperspiegel als Zeichen einer einsetzenden Heilung.


Die Schilddrüsenmassage

Sie massieren eine Hashimoto am Besten mit Sanddornöl. Das wohlriechende Fruchtfleischöl des Sanddorns ist wärmend und enthält einen hohen Anteil von Vitamin C, Tocopherol und Carotinoiden. Es wird deshalb ja auch häufig im Handel als Massageöl angeboten und hilft besonders bei im naturheilkundlichen Sinn „kühlen“ oder „wässrigen“ empfindsamen Typen dazu, die Durchblutung von Haut und Unterhaut zu fördern. Ich bevorzuge es als Massageöl in meiner Praxis schon lange wegen seines angenehmen Duftes gegenüber anderen klassisch wärmenden Ölen wie Johannisöl oder Arnikaöl, Distelöl, Granatapfelsamenöl, Hagebuttenöl, Kürbiskernöl und Zedernöl, die alle auch bei Hashimoto probiert werden können, da jedes von ihnen verschiedene Fähigkeiten aufweist, Lebensfreude und Optimismus erzeugen zu können. Neben der lokalen Wirkung an der Stelle, wo Sie das Öl einreiben, riechen Sie es ja auch deutlich während der Massage, und dieser Duft sollte Ihnen angenehm sein und als stärkend auch für die Seele empfunden werden. 


Schüßler-Salze

Für das akute Stadium hat sich folgende Kur bewährt:

Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12

Nr. 6 Kalium sulfuricum D6

Nr. 11 Silicea D12

Nr. 12 Calcium sulfuricum D6,

je 5 Tabletten täglich, einzeln über den Tag verteilt gelutscht, und das über 3 Wochen.


(Weiterführende Literatur: "Hashimoto Healing" (mvg Verlag), oder "Hashimoto-Thyreoiditis richtig behandeln", erhältlich im Buchhandel oder auf Amazon.de)